Allgemeine Geschäftsbedingungen zur Teilnahme am Projekt Zugspitze:
1. Der Veranstalter haften nicht für die inhaltliche Richtigkeit und Anwendbarkeit der von den ReferentInnen
vermittelten Lehrinhalte.

2. Sollte die Veranstaltung durch Krankheit von ReferentInnen, durch Unterbelegung oder durch andere, nicht
vom Veranstalter zu vertretende Gründe kurzfristig abgesagt werden müssen, entsteht dem Teilnehmer nur
ein Anspruch auf Rückerstattung bereits gezahlter Teilnahmegebühren abzüglich bereits vom Veranstalter
verauslagter Fremdkosten. Es besteht kein Anspruch auf Erstattung von Gebühren für bereits in Anspruch
genommene Leistungen.

3. Gebühren für Leistungsmodule, die aus vom Teilnehmer zu vertretenden Gründen nicht wahrgenommen
werden, werden nicht rückvergütet. Dazu gehört auch krankheitsbedingte Nichtteilnahme.

4. Teilnehmer können ihre Plätze nicht untereinander tauschen. Die Teilnahmeplatzvergabe ist allein Sache
der Veranstalter.

5. Die Teilnahme gilt im Einvernehmen der Teilnehmer und des Veranstalters als bestätigt, wenn dieses Anmeldeformular
beim Veranstalter eingegangen ist und die Teilnahmegebühr von 299,- Euro zzgl. der Gebühren für
die Wanderworkshops auf das Konto des Veranstalters eingezahlt wurde.

6. Die Teilnehmer halten sich in den Veranstaltungsräumen auf eigene Gefahr auf. Bei Anwendungsdemonstrationen
und Übungen, die TeilnehmerInnen an sich oder an anderen vornehmen, handeln die TeilnehmerInnen
auf eigene Gefahr und Risiko. Schadenersatzansprüche – gleich aus welchem Rechtsgrund – gegen die DozentInnen
und den Veranstalter sind, sofern nicht zurechenbare grobe Fahrlässigkeit oder Vorsatz vorliegt,
ausgeschlossen. Fügen TeilnehmerInnen Dritten während der Übungen und Demonstrationen Schaden zu,
bleibt ihre Haftungen unberührt.

7. Sollte die Veranstalter bei der Beschaffung von Übernachtungsmöglichkeiten behilfl ich sein, haftet er nicht
für die Erbringung der Leistungen durch die jeweiligen Pensionen / Hotels.